Nach dem Brandeinsatz in den Morgenstunden wurde kurz vor Mittag nochmals die Feuerwehr Himberg zur Unterstützung der ortsansässigen Feuerwehr Zwölfaxing alarmiert. Unter schwerem Atemschutz erfolgte die Nachkontrolle auf Hotspots mittels Wärmebildkamera und Nachlöscharbeiten mit einem Rohr. Diverses Brandgut musste auf Grund der schweren Zugänglichkeit zu manchen Glutnestern aus dem Gebäude geschafft werden.
Nach gut einer Stunde schweißtreibender Arbeit bei den anhaltenden hohen Temperaturen konnte die Feuerwehr Himberg wieder einrücken.
für die Originalgrösse Bild anklicken!
Fotoquelle(n):
Feuerwehr Himberg