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Brandeinsatz
Datum:
06.11.2015 13:47 Uhr

Ort:
Pellendorferstraße, 2325 Himberg

Mannsstärke:
53

Einsatzleiter:
BM Stefan Aschenbrenner

Eingesetzte Fahrzeuge:
Hilfeleistungsfahrzeug (HLFA3 4000/200)
Rufname:
2.HLF Himberg

Besatzung:
1:8

Kleinlöschfahrzeug (KLF-W 500)
Rufname:
TANK 1 Himberg

Besatzung:
1:4

Versorgungsfahrzeug (VF)
Rufname:
LAST Himberg

Besatzung:
1:6

Schwerrüstfahrzeug (SRF-K)
Rufname:
RÜST Himberg

Besatzung:
1:2

Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
Rufname:
BUS Himberg

Besatzung:
1:8

Atemluftanhänger (AL-A)
Rufname:
AL Anhänger

Besatzung:
-

Zu einem Küchenbrand in der Pellendorferstraße wurden gemäß Alarmplan neben der Feuerwehr Himberg die Feuerwehren Pellendorf und Maria Lanzendorf in den frühen Nachmittagsstunden des 06. November 2015 alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte war starke Rauchentwicklung zu erkennen.

Nach der ersten Erkundung des Einsatzleiters konnte ein Küchenbrand eines Gewerbebetriebes im ersten Stock festgestellt werden, welcher bereits auf Nachbarräume übergegriffen hat. Der Hausbesitzer, welcher noch selbst Löschversuche vornahm, konnte sich in letzter Sekunde selbst ins Freie retten.

Das erste Rohr zur Brandbekämpfung wurde über das Stiegenhaus von einem ein Trupp mit umluftunabhängigem Atemschutz vorgenommen. Nachdem der Gewerbebetrieb im Erdgeschoß vom Schadenereignis noch nicht betroffen war, wurde vor dem Zugang ein Rauchschutzvorhang zur Rauchsperre gesetzt.

Das zweiter Angriffsrohr erfolgte über die Drehleiter Maria Lanzendorf, sowie ein drittes Rohr im Außenangriff. Nach Ermittlungen der Exekutive, konnte das Brandgut entfernt werden und die Holzdecke geöffnet werden. Der Dachstuhl und die Brandstelle wurden während der Arbeiten mit zwei Wärmebildkamera auf Hot Spots und Glutnester kontrolliert.

Nach "Brand Aus" wurde das zerstörte Dach noch provisorisch mit einer Holzkonstruktion und Planen geschlossen um Folgeschäden in der Wohnung und dem nicht betroffenen Gewerbebetrieb zu vermeiden.

Unter Einsatzleiter Zugskommandant BM Stefan Aschenbrenner standen drei Feuerwehren mit 53 Mann, ein Team des Roten Kreuzes Schwechat und die Polizeiinspektion Himberg rund vier Stunden im Einsatz.
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Fotoquelle(n):
Feuerwehr Himberg