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Tus - Alarm
Datum:
18.11.2021 05:59 Uhr

Ort:
2325 Himberg, Industriestraße

Mannsstärke:
18

Einsatzleiter:
HBI Wolfgang Ernst

Eingesetzte Fahrzeuge:
Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
Rufname:
BUS Himberg

Besatzung:
1:8

Hilfeleistungsfahrzeug (HLFA3 2100/200)
Rufname:
1.HLF Himberg

Besatzung:
1:6

Hilfeleistungsfahrzeug (HLFA3 4000/200)
Rufname:
2.HLF Himberg

Besatzung:
1:8

Brand in Himberger Entsorgungsunternehmen dank Brandmeldeanlage und Eingreifen der Mitarbeiter rasch unter Kontrolle.

Um 05:59 löste die automatische Brandmeldeanlage eines Entsorgungsunternehmens in Himberg aus. Gemäß Alarmplan wurde die Feuerwehr Himberg mit stillem Alarm, also Pager und Blaulicht-SMS, zu einem Brandverdacht in der Industriestraße alarmiert. Auf der Anfahrt zum Einsatzort rüstete sich routinemäßig ein Atemschutztrupp aus um im Brandfall schnell reagieren zu können. Vor Ort wurde der Einsatzleiter durch Mitarbeiter des Unternehmens informiert, dass es sich um einen Kleinbrand im Freilager handelt, welche durch Mitarbeiter mit mehreren Handfeuerlöscher bereits eingedämmt wurde. Umgehend wurde ein Löschangriff mittels Schnellangriffseinrichtung in dem betroffenen Bereich begonnen.

Das Brandgut wurde vom restlichen Unrat mit Hilfe eines Radladers getrennt und abgelöscht. Im Anschluss wurde der Bereich mittels Wärmebildkamera auf Hotspots kontrolliert. Nach knapp 20 Minuten konnte durch den Einsatzleiter „Brand aus“ gemeldet werden. Im Anschluss wurde die Brandmeldeanlage wieder rückgestellt und mit Absprache des Brandschutzbeauftragten in den normal Betrieb geschalten.

Die drei Standbeine des Brandschutzes, der "Vorbeugende Brandschutz" mit der Brandfüherkennung der Brandmeldeanlage und Alarmierung der Mitarbeiter sowie der Feuerwehr, der "organisatorische Brandschutz" mit dem Eingreifen der Mitarbeiter durch Mittel der Ersten- und Erweiterten Löschhilfe und der "Abwehrende Brandschutz" mit den Löschmaßnahmen haben hier wieder einen größeren Schaden verhindert.

Die drei ausgerückten Fahrzeuge und 18 Mann konnten nach über einer Stunde wieder einsatzbereit einrücken.
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Fotoquelle(n):
© Feuerwehr Himberg