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Brandeinsatz
Datum:
17.12.2016 11:17 Uhr

Ort:
Industriestraße, 2325 Himberg

Mannsstärke:
78

Einsatzleiter:
ABI Michael Berger

Eingesetzte Fahrzeuge:
Tanklöschfahrzeug (TLFA 4000/200)
Rufname:
Tank 2 Himberg

Besatzung:
1:8

Kleinlöschfahrzeug (KLF-W 500)
Rufname:
TANK 1 Himberg

Besatzung:
1:4

Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
Rufname:
BUS Himberg

Besatzung:
1:8

Versorgungsfahrzeug (VF)
Rufname:
LAST Himberg

Besatzung:
1:6

Schwerrüstfahrzeug (SRF-K)
Rufname:
RÜST Himberg

Besatzung:
1:2

Zum bislang 5. Einsätze der Woche wurde die Feuerwehr Himberg am Samstag den 17.12.2016 kurz nach 11 Uhr alarmiert.
Um 11:17 Uhr alarmierte der diensthabende Disponent der Alarmzentrale Schwechat die Feuerwehren Himberg und Pellendorf zu einem Brandmeldealarm mit der Info "Sprinkleranlage ausgelöst" in die Hans Hruschka Gasse. Schon während der Anfahrt der beiden Feuerwehren gingen mehrere Notrufe bei der Alarmzentrale in Schwechat ein die von starker Rauchentwicklung und einem Brand in einer Halle des Betriebes berichteten.

So wurde kurz nach Eintreffen der Feuerwehr Himberg die Alarmstufe von "Brand 1" auf Alarmstufe "Brand 2" erhöht, womit die Feuerwehr Maria Lanzendorf ebenfalls alarmiert wurde. Mitarbeiter des Betriebes, darunter ein Feuerwehrmann, unternahmen bereits erste Löschversuche und wiesen den Einsatzleiter über die Lage des Brandes ein. Parallel dazu wurde eine Angriffsleitung gelegt und ein Trupp begab sich unter Umluftunabhängigem Atemschutz in die Lagerhalle.

Mittlerweile trafen auch die Feuerwehr Pellendorf und Maria Lanzendorf ein und stellten je einen Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung. In weiterer Folge wurde vom Einsatzleiter die Alarmstufe "B3" ausgelöst, da weitere Kräfte benötigt wurden. Somit wurden die Feuerwehr Velm, mit weiteren Atemschutzträgern und die Feuerwehr Schwechat mit dem Abrollcontainer "Atemschutz" nachalarmiert.

Der Brand konnte durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte rasch unter Kontrolle gebracht werden wodurch gleich mit der Belüftung der Halle mittels Hochleistungslüfter begonnen wurde.
Nach knapp 3 Stunden konnten die 5 eingesetzten Feuerwehren mit 17 Fahrzeugen wieder einrücken.
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